Inklusionsforschung zwischen Bildungsutopie und Systemkonformität

Die IFO-Tagung fand vom 18. bis 20. Februar 2026 an der Universität Bremen statt.

Ankündigung [Achtung, Terminverschiebung]: die IFO 2027 findet vom 10.-12. Februar 2027 an der pädagogischen Hochschule Salzburg statt


Vielen Dank für eine tolle IFO!

Wir lassen diese Seite online, um einen Einblick in die Tagung zu ermöglichen. Wir danken allen Beteiligten (Vortragenden, Teilnehmer:innen, Administration, Bremen Convention Bureau, studentischen Mitarbeiter:innen, der Druckerei der Uni, den Vortragenden, den Firmen, die uns last Minute noch Dinge geliefert haben, dem Studierendenwerk (für das Mensaessen), Nova.Digital für die Programm-/Tagungsapp, dem Unique für das Catering, der Bonbon-Manufaktur, der Druckerei Milde Media, Nadine Rossa, für die Tagungsdoku, dem Veranstaltungsbüro und der Medienstelle, dem Reinigungsteam, der Universität Bremen für Bereitstellung der Kinderbetreuung, dem Internationalisierungsfonds für die Finanzierung der Gäste aus Harvard und dem gesamten Vorbereitungsteam).

Das detaillierte Programm mit allen einzelnen Beiträgen und Abstracts und weiterführenden Informationen können Sie ab sofort in der Programmübersicht einsehen. 

Seit vier Jahrzehnten tauschen sich Forschende im Rahmen der IFO-Tagung aus. 

Das Bremer IFO-Team freut sich, Sie und Euch zur 39. Jahrestagung der Inklusionsforschung nach Bremen einzuladen. Die Tagung wird vom 18.-20. Februar 2026 unter dem Titel Forschung – Haltung – Aktivismus? Inklusionsforschung zwischen Bildungsutopie und Systemkonformität stattfinden.  

Dem Titel der Tagung entsprechend wird in verschiedenen Formaten die Möglichkeit bestehen, sich mit dem Verhältnis von wissenschaftlichen und aktivistischen Ansprüchen, der Vereinbarkeit der Rollen sowie der Frage, welche Haltung mit unseren Perspektiven auf Inklusion(-sforschung) verbunden ist, auseinanderzusetzen. Inwieweit ist Inklusion in den Schulsystemen und anderen gesellschaftlichen Bereichen weiterhin eine weit entfernte, aber dennoch anzustrebende (Bildungs-)utopie, eine bereits (in Teilen) existierende Realität oder eine durch systemische, ökonomische oder politische Barrieren verunmöglichte Illusion? Wie verhalten wir uns als Forschende und Praktiker:innen in diesem Feld zu diesen Fragen? (siehe Call)

Ebenso wie zum Tagungsthema soll es zu allen vorgestellten aktuellen Forschungen und Projekten sowie „drumherum“ ausreichend Zeit für Austausch und Vernetzung geben. Ganz in diesem Sinne werden wir für alle, die daran Interesse haben, bereits am 17. Februar 2026 abends ein Get-together organisieren. 

Wir freuen uns auf Ihre und Eure Perspektiven.