Beitragseinreichung
Der Zeitraum der Beitragseinreichung endete am 15.09.2025
Die Tagungsanmeldung können Sie über den Menüpunkt Anmeldung vornehmen.
Hier finden sie den deutschen Call und englischen Call als PDF.
Beitragsformate auf der IFO 2026
Auf der IFO 2026 können Beiträge in sechs Veranstaltungsformaten eingebracht werden: (1) Einzelbeitrag, (2) Symposium, (3) Diskussionsforum, (4) Postersession, (5) Forschungswerkstatt sowie im neuen Format (6) SymposiumPlus.
Im Folgenden finden Sie die detaillierten Informationen zu den Veranstaltungsformaten.
Einzelbeitrag
Das Format der Einzelbeiträge bietet Raum für einen fokussierten wissenschaftlichen Vortrag und eine anschließende Diskussion. Aufgrund des häufig geäußerten Wunsches, mehr Zeit für den Austausch im Anschluss an Beiträge einzuräumen, haben wir uns dazu entschieden, nur zwei Beiträge innerhalb eines 80-minütigen Slots durchzuführen. Sowohl für Einzelpersonen als auch für Gruppenbeiträge ist daher ein zeitlicher Rahmen von insgesamt 40 Minuten vorgesehen (maximal 25 Minuten für den Vortrag, mindestens 15 Minuten für Diskussion).
Symposium
Die ‚einfachen‘ Symposien umfassen zwei bis drei Kurzvorträge zu einem Themenkomplex. Die Symposien werden als Gesamtveranstaltungen eingereicht (inkl. Angaben zur Zeitaufteilung und zum Konzept für den Austausch).
Diskussionsforum
Im Format „Diskussionsforum“ können konkrete Fragestellungen zum Tagungsthema oder zu aktuellen, die Inklusionsforschung betreffenden Themen kontrovers diskutiert werden. Die Diskussionsveranstalter:innen gestalten ggf. Einstiegsimpulse, wählen Diskussionsmethoden und organisieren die Moderation. Je nach Diskussionsformat können auch im Vorhinein bereits einzelne Vertreter:innen aus Wissenschaft, Praxis, Politik und Zivilgesellschaft als Diskutant:innen aufgeführt werden. Die Diskussionsveranstalter:innen werden gebeten, den Diskussionsverlauf und die Ergebnisse zu dokumentieren und sie ggf. über die Tagungs-Website oder im Tagungsband zur Verfügung zu stellen.
Poster
Die Postersession ermöglicht es, aktuelle Forschungsprojekte oder geplante Forschungsvorhaben zu präsentieren und zu diskutieren. Um dem Beitragsformat der Poster einen prominenten Platz auf der IFO einzuräumen, soll vor der Postersession über kurze Pitches über das Poster informiert werden. Jeweils 2-3 Pitches werden (möglichst thematisch passend) in den Panelslots an den Tagen vor der Poster-Session vorgestellt. Konkrete Informationen einschließlich einer Vorlage sowie eines Erstellungsleitfadens für die Pitches erhalten Beitragende nach erfolgreichem Review ihres Beitrags.
Forschungswerkstätten und Austauschräume
Die Forschungswerkstätten bieten einen Raum, um intensiv an Datenmaterial eines aktuellen Forschungsprojekts zu arbeiten. Die Forschungswerkstätten umfassen 90 Minuten und werden zeitlich innerhalb der „Austauschräume – Forschungswerkstätten und offene Formate“ umgesetzt.
Während der Austauschräume können weitere Räume für ad-hoc-Veranstaltungen genutzt, neue Projekte gestartet oder Arbeitsgruppentreffen durchgeführt werden. Die Ankündigungen für die offenen Formate werden während der Tagung in einer Einführungssitzung gesammelt und – sofern es sich nicht um geschlossene Arbeitsgruppen handelt – den Tagungsteilnehmer:innen bekannt gemacht.
SymposiumPlus: Mehr Zeit, mehr Kooperation, mehr Gestaltungsraum
Neben den traditionellen Symposien bieten wir ein zusätzliches Format an, das SymposiumPlus: Ein SymposiumPlus umfasst bis zu drei Slots (jeweils à 90 Minuten). Im Format des SymposiumPlus können von Teilnehmer:innen gesetzte Themenkomplexe intensiv und multiperspektivisch verhandelt werden. Diejenigen, die das SymposiumPlus anmelden, setzen das Thema und sind für die übergreifende Gestaltung verantwortlich. Sie gestalten aber selbst nur einen Teil der Inhalte und weitere Teilnehmer:innen werden eingeladen thematisch passende Beiträge für die Beteiligung am SymposiumPlus einzureichen.
Das SymposiumPlus hat damit den Charakter einer Miniatur-Tagung zu einem klar umrissenen Themenkomplex. Während in den „einfachen“ Symposien eine bereits vernetzte Gruppe von Forscher:innen gemeinsam einen Slot mit Kurzvorträgen und Diskussionen gestaltet, liegt der Fokus des SymposiumPlus auf der Etablierung neuer Vernetzungen und thematischer Auseinandersetzungen zwischen Forschenden, die nicht ohnehin in einem Verbund oder einer Arbeitsgruppe zusammenarbeiten. Die „SymposiumPlus-Veranstalter:innen“ können daher selbst maximal zwei Beiträge platzieren.
Die Mantel-Absctracts für ein SymposiumPlus wurden bis zum 20.07.2025 eingereicht. Die folgende SymposienPlus wurden für die IFO 2026 aufgenommen:
Dr. Jan Jochmaring & Dr. Jana York: Berufliche Übergänge und Teilhabe an Arbeit unter Inklusionsvorzeichen
David Labhart, Cornelia Müller Bösch, Irina Bühler, Verena Hawelka, Maria Kreilinger, Karin Terfloth: Inklusive Hochschule
Review
Der zweistufige Reviewprozess, bestehend aus der Begutachtung durch den Wissenschaftlichen Beirat sowie einem Open-Review-Verfahren, ist abgeschlossen. Die Auswahlphase ist vorbei und die Ergebnisse wurden bereits bekanntgegeben. Das ausführliche Programm mit allen Beiträgen teilen wir Ihnen in Kürze mit.
Wissenschaftlicher Beirat
Dr. Sven Bärmig, Universität Halle
Dr. Ann-Christin Faix , Universität Bielefeld
Dr. Anne Reh, Universität Bielefeld
Dr. Anne Weidermann, Universität Halle
Dr. Cathrin Reisenauer, Universität Innsbruck
Dr. Ellen Brodesser, Humboldt-Universität zu Berlin
Dr. Jan Steffens, Evangelische Hochschule Darmstadt
Prof. Dr. Andrea Holzinger, Pädagogische Hochschule Steiermark
Prof. Dr. Andreas Hinz, Universität Halle
Prof. Dr. Andreas Köpfer, Pädagogische Hochschule Freiburg
Prof. Dr. Ann-Kathrin Arndt, Universität Kassel
Prof. Dr. Barbara Egloff, Stiftung Schweizer Zentrum für Heil- und Sonderpädagogik Bern
Prof. Dr. Barbara Gasteiger-Klicpera, Universität Graz
Prof. Dr. Brigitte Kottmann, Universität Paderborn
Prof. Dr. Carla Wesselmann, Hochschule Emden/Leer
Prof. Dr. David Labhart, Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik Zürich
Prof. Dr. Dieter Katzenbach, Goethe-Universität Frankfurt am Main
Prof. Dr. Ewald Feyerer, ehemals Pädagogische Hochschule Oberösterreich Linz
Prof. Dr. Franziska Felder, Universität Zürich
Prof. Dr. Gertraud Kremsner, Universität Koblenz
Prof. Dr. Jan Weisser, Fachhochschule Nordwestschweiz
Prof. Dr. Karolina Urton, Universität Münster
Prof. Dr. Kathrin Müller, Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik Zürich
Prof. Dr. Kerstin Ziemen, Universität zu Köln
Prof. Dr. Lisa Pfahl, Universität Innsbruck
Prof. Dr. Mai-Anh Boger, Universität Koblenz
Prof. Dr. Marcel Veber, Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau
Prof. Dr. Michelle Proyer, Universität Luxemburg
Prof. Dr. Mirjam Hoffmann, Freie Universität Berlin
Prof. Dr. Monika Wagner-Willi, Fachhochschule Nordwestschweiz
Prof. Dr. Oliver Koenig, Bertha-von-Suttner-Privatuniversität St. Pölten
Prof. Dr. Phillip Neumann, Universität Paderborn
Prof. Dr. Rainer Grubich, Pädagogische Hochschule Wien
Prof. Dr. Raphael Zahnd, Fachhochschule Nordwestschweiz
Prof. Dr. Reinhard Markowetz, Ludwig-Maximilians-Universität München
Prof. Dr. Robert Schneider-Reisinger, Pädagogische Hochschule Salzburg
Prof. Dr. Silvia Greiten, Pädagogische Hochschule Heidelberg
Prof. Dr. Susanne Seifert, Universität Graz
Prof. Dr. Tobias Buchner, Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Prof. Dr. Vera Moser, Goethe-Universität Frankfurt am Main
Univ.-Ass. Miriam Sonntag, Universität Innsbruck
Prof. Dr. Katja Adl-Amini, Technische Universität Darmstadt
Prof. Dr. Timo Dexel, Universität Münster
Dr. Sylvie Borel, Universität Münster
Dr. Julia Frohn, Humboldt-Universität zu Berlin
Prof. Dr. Anne Piezunka, Hochschule für Soziale Arbeit und Pädagogik Berlin
Prof. Dr. Simone Seitz, Freie Universität Bozen