Der Zeitraum der Beitragseinreichung endete am 15.09.2025

Hier finden sie den deutschen Call und englischen Call als PDF.

Vier Jahrzehnte der Jahrestagung der Inklusionsforschung geben Anlass zur Reflexion zurückliegender Entwicklungen und zur Diskussion inklusiver Perspektiven von Forschung, Bildungseinrichtungen und Gesellschaft. Über die zukünftige Ausrichtung der Tagung wurde auf der IFO 2025 in Köln diskutiert. Im Forum Inklusionsforscher:innentagung – wohin, woher, wie weiter? wurde u.a. festgestellt, dass die IFO politischer (und normativer?) ist als andere Tagungen und sich vielfach durch Formate wie Open Spaces und durchgängige Themenstränge als austauschorientierte Tagung verortet hat. Gleichzeitig wurden vielseitige und sich voneinander unterscheidende Ansprüche an die IFO deutlich, u.a. zu den Fragen, wie zugänglich die Tagung für Personen außerhalb der Forschungscommunity ist und sein sollte oder welche Rolle politische und praxisbezogene Positionierungen im Rahmen der IFO spielen.

So finden sich im Kontext von Inklusion forschende und aktivistische Perspektiven auf verschiedenen Ebenen in Wechselwirkung: Aktivist:innen und Praxisentwicklungen regen Forschungsprojekte an, was sich nicht zuletzt in der Entstehungsgeschichte der Integrations-/Inklusionsforscher:innentagung zeigt. So sind aktivistisch bzw politisch ausgerichtete Initiativen wie Eine Schule für alle eV. oder der Verein Politik gegen Aussonderung auf den Tagungen ebenso präsent wie Initiativen für konkrete Resolutionen zu aktuellen Entwicklungen. Oftmals sind auch Forschende selbst in ihrer (professionellen) Biographie und durch intensive Kooperationen eng mit der Praxis verbunden. Wissenschaftliche Diskurse und Ergebnisse zur Inklusion haben nicht zuletzt vor diesem Hintergrund häufig einen hohen Transferanteil, der Praxisentwicklungen unterstützen, Reflexionswissen generieren und Transformationsprozesse in der Praxis begleiten soll. Zahlreiche Projekte sind auch unmittelbar mit der Zielsetzung verbunden, eben solche Transformationsprozesse anzustoßen.

Auch auf der Jahrestagung der Inklusionsforscher:innen vereinen Teilnehmende oftmals beide Perspektiven in ihrer Arbeit und sind in ihrer Haltung durch sie geprägt. Zu dieser doppelten Perspektive der Ausrichtung von Inklusionsforschung werden auch kritische Anfragen gestellt: Sei es mit der Frage, welche normativen Setzungen die Forschung prägen (vgl. Balzer 2019). Oder, inwiefern komplexe Prozesse der Aneignung oder auch Fehlaneignung zu beobachten sind, bei denen Betroffenengruppen in der Forschung ungleiche Zugänge zu akademischen Räumen und Repräsentation eröffnet sowie als “zu radikal” empfundene Impulse aus aktivistischen Bewegungen von der Forschung exkludiert werden (Boger 2022, 48). Durch die Verflechtung der aktivistischen und der forschenden Perspektive ergeben sich mehrere Spannungsfelder, die auf den vergangenen Tagungen immer wieder thematisiert wurden und die wir 2026 gezielt in den Mittelpunkt unseres Austausches rücken wollen. Einige zentrale Fragen sind dabei:

  1. Inwieweit steht eine aktivistische Haltung im Widerspruch zu den Anforderungen an wissenschaftliches Arbeiten (z.B. Gütekriterien, aber auch pragmatischen Zwängen des Wissenschaftsbestriebs)? Ist Inklusionsforschung ohne normative Haltung im Sinne des angestrebten Einbezugs aller überhaupt möglich oder erstrebenswert? Aber auch: Welche Vereinnahmungsprozesse gegenüber Praxisakteur:innen und aktivistischen Perspektiven, gerade solchen aus marginalisierten Gruppen, ergeben sich, wenn diese Haltung nicht mit konsequent partizipativen Ansätzen verbunden werden (kann)?
  2. Inwieweit geht durch die Übernahme aktivistischer Haltungen oder auch nur die Orientierung von Forschungen auf die Anregung von Praxistransformationen eine politische Positionierung der Wissenschaftler:innen einher? Welche Implikationen ergeben sich daraus für die Inklusionsforschung als Disziplin? Gibt es – insbesondere in der aktuellen politischen Situation – eine unpolitische (Inklusions-) Forschung?
  3. Inwieweit ist ein Entflechtungsprozess eingetreten, im Zuge dessen sich die Inklusionsforschung zunehmend hinter die sicheren Mauern des Elfenbeinturms der Wissenschaft zurückzieht? Bestehen generationale Unterschiede des Selbstverständnisses von Aktivist:innen und Forscher:innen im Kontext der Inklusion?

 Dabei scheint es weiterhin Interpretationssache zu sein, was unter Inklusion zu verstehen ist (vgl. etwa. Köpfer 2019). Der Anspruch, die relevanten Differenzdimensionen (intersektional) einzubeziehen, zieht die Frage nach sich, warum Dimensionen wie Rassismus und Antisemitismus, Gender- und Queer Studies, Migration, Sprache oder Themen wie Adultismus innerhalb der Inklusionsforschung nach wie vor unterrepräsentiert sind, während zugleich auch die Vernetzung mit den Disability Studies erst punktuell erfolgt Inklusion als Bildungsutopie der Gewährleistung maximaler Teilhabe bei minimaler Diskriminierung verweist unmittelbar auf ihr transformatorisches Potential insbesondere auch auf Ebene struktureller Entwicklungen und legt den Fokus auf alle Personen, deren gleichberechtigte Teilhabe eingeschränkt ist.

Inklusion wird zugleich insbesondere in der bildungspolitischen und -administrativen Praxis weiterhin auch eng als gemeinsam Beschulung von Schüler:innen mit und ohne Behinderungen oder mit und ohne sonderpädagogischem Förderbedarf verstanden und so ein stark individualistisches Verständnis von „Inklusion“ im Modus individueller Förderung forciert. Mit diesem Verständnis, das wir aktuell auch in weiten Teilen Forschungsförderung beobachten können, geht zudem eine Verengung auf das Feld Schule einher. Es werden dort entwickelte Modi zwischen Selektion und Förderung und damit verbundene Strukturen stabilisiert und Inklusion systemkonform interpretiert. Diese beiden hier stark pointierten Interpretationen von Inklusion rahmen und prägen sowohl aktivistisches als auch forschendes Handeln und werfen damit weitere Schlaglichter auf Forschung – Haltung – Aktivismus im Spannungsfeld zwischen Bildungsutopie und Systemkonformität. Mögliche Fragen sind etwa:

  1. Welche Kompromisse machen Wissenschaftler:innen zwischen verschiedenen Inklusionsverständnissen – etwa zwischen einer intersektionalen ‚Haltung‘ und pragmatischen Fokussierungen bei Sampling und verwendeten Kategorien oder zwischen Transfer in das bestehende System und transformatorischem Anspruch?
  2. Liefert Forschung Ergebnisse (auf dem Weg zu) einer Bildungsutopie oder ist sie empirisch systemkonform verhaftet, zum Beispiel wenn es um Fragen zum Verhältnis zwischen individueller Förderung und Systemkritik geht?
  3. Inwiefern treten durch einen Fokus auf Reflexion und Transformation exkludierender Strukturen und die Gestaltung von (Bildungs-)Systemen, welche eine größtmögliche Teilhabe ermöglichen, unmittelbar aktivistische Ansprüche an die Inklusionsforschung weiter ins Zentrum? Welche Rolle spielt dann die direkte Unterstützung aktivistischer und bildungspolitischer Initiativen?
  4. Inwieweit finden Erkenntnisse aus anderen Forschungslinien, wie z.B. den Disability Studies, Gender Studies oder der kritischen Rassismusforschung in der Inklusionsforschung Gehör? Dies ist sowohl im Sinne des interdisziplinären wissenschaftlichen Anspruches als auch in ihrer spezifischen Perspektive auf empowernde Anliegen und Strukturen sowie auf das Verhältnis von Wissenschaft und Aktivismus relevant.
  5. Inwiefern ist es schließlich eine „Forschungsutopie“, inklusive Ansprüche auch in der Wissenschaft – etwa auf Tagungen – konsequent umzusetzen?

Diese Ambivalenzen werden in wissenschaftlichen wie auch in aktivistischen Kontexten kontrovers verhandelt und bekommen eine weitere Ebene, wenn etwa aktivistische Ansprüche an die Wissenschaft gestellt oder aktivistische Perspektiven kritisch wissenschaftlich analysiert werden.

Vor den hier skizzierten Hintergründen möchten wir auf der Tagung entlang des Tagungstitels spezifisch in den Austausch über unser Selbstverständnis als Inklusionsforscher:innen und unsere Haltung im Kontext gesellschaftlicher und praxisbezogener Entwicklungen zwischen Bildungsutopie und Systemkonformität eintreten. Folgende Beitragsformate sind geplant: SymposiumPlus, Einzelbeitrag, Symposium, Diskussionsforum, Postersession, Forschungswerkstatt.

Für den Tagungsband werden nach der Tagung alle Beiträge mit Ausnahme der Poster zur Einreichung eines erweiterten Abstracts eingeladen. Da wir eine deutlich größere Zahl an Beiträgen erwarten als im Tagungsband Platz finden können, planen wir zudem eine Online-Dokumentation aller Tagungsbeiträge (einschließlich der Poster) in einer Kurzfassung. Mehr Informationen erhalten alle Beitragenden im Vorfeld der Tagung.

Literatur:

Balzer, N. (2019). Eine Pädagogik der wohlkalkulierten Anerkennung: Zum ‚Umgang mit Differenz‘ im erziehungswissenschaftlichen Inklusionsdiskurs. In E. von Stechow, P. Hackstein, K. Müller, M. Esefeld & B. Klocke (Hrsg.), Inklusion im Spannungsfeld von Normalität und Diversität. Band I: Grundfragen der Bildung und Erziehung (S. 69–82). Bad Heilbrunn: Klinkhardt.

Boger, M. (2022): Risse in der Landschaft der Inklusionsforschung – Aktuelle offene Entwicklungen und offene Fragen. In B. Schimek, G. Kremsner, M Proyer, R. Grubich, F. Paudel & R. Grubich-Müller (Hrsg.), Grenzen.Gänge.Zwischen.Welten. Kontroversen – Entwicklungen – Perspektiven der Inklusionsforschung (S. 43-58). Bad Heilbrunn: Klinkhardt.

Köpfer, A. (2019). Rekonstruktion behinderungsbedingter Differenzproduktion in inklusionsorientierten Schulen. In J. Budde, A. Dlugosch, P. Herzmann, L. Rosen, J. A. Panagiotopoulou, T. Sturm et al. (Hrsg.), Inklusionsforschung im Spannungsfeld von Erziehungswissenschaft und Bildungspolitik (S. 143–164). Opladen: Verlag Barbara Budrich.

Beitragsformate auf der IFO 2026

Auf der IFO 2026 können Beiträge in sechs Veranstaltungsformaten eingebracht werden: (1) Einzelbeitrag, (2) Symposium, (3) Diskussionsforum, (4) Postersession, (5) Forschungswerkstatt sowie im neuen Format (6) SymposiumPlus.

Im Folgenden finden Sie die detaillierten Informationen zu den Veranstaltungsformaten.


Einzelbeitrag 

Das Format der Einzelbeiträge bietet Raum für einen fokussierten wissenschaftlichen Vortrag und eine anschließende Diskussion. Aufgrund des häufig geäußerten Wunsches, mehr Zeit für den Austausch im Anschluss an Beiträge einzuräumen, haben wir uns dazu entschieden, nur zwei Beiträge innerhalb eines 80-minütigen Slots durchzuführen. Sowohl für Einzelpersonen als auch für Gruppenbeiträge ist daher ein zeitlicher Rahmen von insgesamt 40 Minuten vorgesehen (maximal 25 Minuten für den Vortrag, mindestens 15 Minuten für Diskussion).


Symposium 

Die ‚einfachen‘ Symposien umfassen zwei bis drei Kurzvorträge zu einem Themenkomplex. Die Symposien werden als Gesamtveranstaltungen eingereicht (inkl. Angaben zur Zeitaufteilung und zum Konzept für den Austausch).   


Diskussionsforum 

Im Format „Diskussionsforum“ können konkrete Fragestellungen zum Tagungsthema oder zu aktuellen, die Inklusionsforschung betreffenden Themen kontrovers diskutiert werden. Die Diskussionsveranstalter:innen gestalten ggf. Einstiegsimpulse, wählen Diskussionsmethoden und organisieren die Moderation. Je nach Diskussionsformat können auch im Vorhinein bereits einzelne Vertreter:innen aus Wissenschaft, Praxis, Politik und Zivilgesellschaft als Diskutant:innen aufgeführt werden. Die Diskussionsveranstalter:innen werden gebeten, den Diskussionsverlauf und die Ergebnisse zu dokumentieren und sie ggf. über die Tagungs-Website oder im Tagungsband zur Verfügung zu stellen. 


Poster

Die Postersession ermöglicht es, aktuelle Forschungsprojekte oder geplante Forschungsvorhaben zu präsentieren und zu diskutieren. Um dem Beitragsformat der Poster einen prominenten Platz auf der IFO einzuräumen, soll vor der Postersession über kurze Pitches über das Poster informiert werden. Jeweils 2-3 Pitches werden (möglichst thematisch passend) in den Panelslots an den Tagen vor der Poster-Session vorgestellt. Konkrete Informationen einschließlich einer Vorlage sowie eines Erstellungsleitfadens für die Pitches erhalten Beitragende nach erfolgreichem Review ihres Beitrags. 


Forschungswerkstätten und Austauschräume

Die Forschungswerkstätten bieten einen Raum, um intensiv an Datenmaterial eines aktuellen Forschungsprojekts zu arbeiten. Die Forschungswerkstätten umfassen 90 Minuten und werden zeitlich innerhalb der „Austauschräume – Forschungswerkstätten und offene Formate“ umgesetzt. 

Während der Austauschräume können weitere Räume für ad-hoc-Veranstaltungen genutzt, neue Projekte gestartet oder Arbeitsgruppentreffen durchgeführt werden. Die Ankündigungen für die offenen Formate werden während der Tagung in einer Einführungssitzung gesammelt und – sofern es sich nicht um geschlossene Arbeitsgruppen handelt – den Tagungsteilnehmer:innen bekannt gemacht. 

SymposiumPlus: Mehr Zeit, mehr Kooperation, mehr Gestaltungsraum

Neben den traditionellen Symposien bieten wir ein zusätzliches Format an, das SymposiumPlus: Ein SymposiumPlus umfasst bis zu drei Slots (jeweils à 90 Minuten). Im Format des SymposiumPlus können von Teilnehmer:innen gesetzte Themenkomplexe intensiv und multiperspektivisch verhandelt werden. Diejenigen, die das SymposiumPlus anmelden, setzen das Thema und sind für die übergreifende Gestaltung verantwortlich. Sie gestalten aber selbst nur einen Teil der Inhalte und weitere Teilnehmer:innen werden eingeladen thematisch passende Beiträge für die Beteiligung am SymposiumPlus einzureichen.  

Das SymposiumPlus hat damit den Charakter einer Miniatur-Tagung zu einem klar umrissenen Themenkomplex. Während in den „einfachen“ Symposien eine bereits vernetzte Gruppe von Forscher:innen gemeinsam einen Slot mit Kurzvorträgen und Diskussionen gestaltet, liegt der Fokus des SymposiumPlus auf der Etablierung neuer Vernetzungen und thematischer Auseinandersetzungen zwischen Forschenden, die nicht ohnehin in einem Verbund oder einer Arbeitsgruppe zusammenarbeiten. Die „SymposiumPlus-Veranstalter:innen“ können daher selbst maximal zwei Beiträge platzieren. 

Die Mantel-Absctracts für ein SymposiumPlus wurden bis zum 20.07.2025 eingereicht. Die folgende SymposienPlus wurden für die IFO 2026 aufgenommen:

Dr. Jan Jochmaring & Dr. Jana York: Berufliche Übergänge und Teilhabe an Arbeit unter Inklusionsvorzeichen

David Labhart, Cornelia Müller Bösch, Irina Bühler, Verena Hawelka, Maria Kreilinger, Karin Terfloth: Inklusive Hochschule

Review

Der zweistufige Reviewprozess, bestehend aus der Begutachtung durch den Wissenschaftlichen Beirat sowie einem Open-Review-Verfahren, ist abgeschlossen. Die Auswahlphase ist vorbei und die Ergebnisse wurden bereits bekanntgegeben.

Wissenschaftlicher Beirat

Dr. Sven Bärmig, Universität Halle 

Dr. Ann-Christin Faix , Universität Bielefeld 

Dr. Anne Reh, Universität Bielefeld 

Dr. Anne Weidermann, Universität Halle 

Dr. Cathrin Reisenauer, Universität Innsbruck 

Dr. Ellen Brodesser, Humboldt-Universität zu Berlin 

Dr. Jan Steffens, Evangelische Hochschule Darmstadt 

Prof. Dr. Andrea Holzinger, Pädagogische Hochschule Steiermark  

Prof. Dr. Andreas Hinz, Universität Halle 

Prof. Dr. Andreas Köpfer, Pädagogische Hochschule Freiburg 

Prof. Dr. Ann-Kathrin Arndt, Universität Kassel 

Prof. Dr. Barbara Egloff, Stiftung Schweizer Zentrum für Heil- und Sonderpädagogik Bern

Prof. Dr. Barbara Gasteiger-Klicpera, Universität Graz 

Prof. Dr. Brigitte Kottmann, Universität Paderborn

Prof. Dr. Carla Wesselmann, Hochschule Emden/Leer

Prof. Dr. David Labhart, Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik Zürich 

Prof. Dr. Dieter Katzenbach, Goethe-Universität Frankfurt am Main

Prof. Dr. Ewald Feyererehemals Pädagogische Hochschule Oberösterreich Linz

Prof. Dr. Franziska Felder, Universität Zürich

Prof. Dr. Gertraud Kremsner, Universität Koblenz 

Prof. Dr. Jan Weisser, Fachhochschule Nordwestschweiz

Prof. Dr. Karolina Urton, Universität Münster 

Prof. Dr. Kathrin Müller, Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik Zürich 

Prof. Dr. Kerstin Ziemen, Universität zu Köln 

Prof. Dr. Lisa Pfahl, Universität Innsbruck 

Prof. Dr. Mai-Anh Boger, Universität Koblenz 

Prof. Dr. Marcel Veber, Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau  

Prof. Dr. Michelle Proyer, Universität Luxemburg 

Prof. Dr. Mirjam Hoffmann, Freie Universität Berlin 

Prof. Dr. Monika Wagner-Willi, Fachhochschule Nordwestschweiz 

Prof. Dr. Oliver Koenig, Bertha-von-Suttner-Privatuniversität St. Pölten 

Prof. Dr. Phillip Neumann, Universität Paderborn 

Prof. Dr. Rainer Grubich, Pädagogische Hochschule Wien 

Prof. Dr. Raphael Zahnd, Fachhochschule Nordwestschweiz 

Prof. Dr. Reinhard Markowetz, Ludwig-Maximilians-Universität München

Prof. Dr. Robert Schneider-Reisinger, Pädagogische Hochschule Salzburg 

Prof. Dr. Silvia Greiten, Pädagogische Hochschule Heidelberg 

Prof. Dr. Susanne Seifert, Universität Graz 

Prof. Dr. Tobias Buchner, Pädagogische Hochschule Oberösterreich 

Prof. Dr. Vera Moser, Goethe-Universität Frankfurt am Main

Univ.-Ass. Miriam Sonntag, Universität Innsbruck 

Prof. Dr. Katja Adl-Amini, Technische Universität Darmstadt 

Prof. Dr. Timo Dexel, Universität Münster 

Dr. Sylvie Borel, Universität Münster 

Dr. Julia Frohn, Humboldt-Universität zu Berlin 

Prof. Dr. Anne Piezunka, Hochschule für Soziale Arbeit und Pädagogik Berlin 

Prof. Dr. Simone Seitz, Freie Universität Bozen